Freitag, 23. September 2016

Aus dem Idiots Guide: Haarschmuck - Sammlungen, Auswahl und Lästerei

Dies ist ein rüberkopierter Post aus dem alten und toten Blog.
Vom 22.02.2014.
Anmerkung: zu genau diesem Thema wird es in Kürze nochmal einen Post geben.

Ich bin immer wieder fasziniert, wenn Userinnen in Langhaarforen einen Blick auf ihren Schatz (nicht Männe/die einzig Geliebte!) ermöglichen... ganze Ficcare-Kollektionen, Flexi8 in x Größen und Designs, customized Baerreis-Forken... gern schreinartig präsentiert.

Abgesehen davon, dass jeder halbwegs geistig gesunde geschlechtsreife Mann mich für vollkommen irre erklären würde, wenn ich ihn dazu nötige, mir einen Altar für meine Haarutensilien (mit denen ich dann immer die gleichen vier Dutts stecke, die für Uneingweihte alle gleich und ein wenig nach Hundehaufen aussehen) zu erbauen und in zentraler Lage einer 2,5-Zimmerwohnung zu tolerieren (und ab und an kultische Opfer in handgeschnitzem Ahornholz darzubringen), frage ich mich auch, wie man a) das Geld für manche dieser Sammlungen aufbringt und b) wann man diese Dinger alle tragen soll?

Ich frage hier nicht aus Neid, es interessiert mich einfach, wie man als Studentin/Hausfrau/Whatever mal eben hunderte von Euro für - seien wir ehrlich, Mädels - Killefitt ausgibt?
Ich rede hier ganz entschieden nicht für die eine sauteure, aber auch superschöne, hochwertigst handgemachte, täglich tragbare Forke oder meinetwegen auch Ficcare (der Charme dieser Dinger hat sich mir nie erschlossen), auf die Ihr monatelang gegeiert und gespart habt, ich rede eher von "Ficcare hat ne neue Kollektion, ich hab 5 Stück bestellt, mein GöGa bringt mich um, wenn er den Kontoauszug sieht, haha".

Ich bin von solchen Sammlungen überwältigt, aber nicht im Positiven.
Wann soll man das tragen?
Und bei manchen Stücken auch: wer soll das tragen??

Ich persönlich finde z. B. Flexis kitschig, und die meisten Senza Limiti-Stücke zu verschnörkelt für den Alltag - wer nun aber einen Hang zur Märchenprinzessin oder Waldelfe hat (ist ja nichts Schlimmes ;)), trägt auch kitschige Centerpieces und Gebamsel mit Freude und Gravitas, während es an Leuten mit einem anderen Selbstverständnis unglaublich dämlich aussieht.
Ein Hauch Waldelfe geht sicher auch zur Bürobluse, aber hardcore mit Bijoux Manouel-Steckkamm mit Elfenmotiv?!
Gut, muss jede/r selber wissen. ;D

Außerdem besitze ich selber Haarstäbe und Haarforken von schlicht über hochwertige Halbedelsteinstäbe bis hin zu Albernheiten wie einem Haarstabpaar mit Augäpfeln.
Über Geschmack lässt sich gut streiten, aber wer eine Riesenkitschelfenglitzergebamselsammlung hat und im Alltag dann doch nur den faden Holzstab von Bijoux Brigitte trägt, sollte sich Gedanken über sein/ihr Kaufverhalten machen.

Meine Meinung: denkt nach, ob Ihr das Teil unbedingt haben müsst, und ob Ihr es überhaupt regelmäßig tragen werdet (ich nehme hiervon Stücke aus, die z. B. als Brautschmuck oder für den Abiball gekauft wurden).
Und: kauft Euch was Gescheites, dafür weniger - man hat einfach länger was davon.
Ein Stabpaar für 30 € amortisiert sich, wenn mans gerne und oft trägt mehr, als 3 €-Plastikstöckchen, die beim ersten widerwilligen Tragen brechen.

Schaff Dir Sachen an, die Du magst und auch im Alltag tragen kannst, dazu ein, zwei Stücke jeweils "für gut" undoder für alberne Tage.

Just my 2 pence.

Aus dem Idiots Guide: Reichhaltige Fettkur für harte Haare

Dies ist ein rüberkopierter Post aus dem alten und toten Blog.
Vom 22.12.2011.

...vermutlich nichts für sehr feines Haar, ist doch ne ziemliche Schmiererei...

Ich hatte ein wenig Sheasahne (Mischung aus unraffinierter Sheabutter und Mandelöl) übrig und das aus einer Laune heraus kurmäßig in die Haare geschmiert.

Ich habs aufs trockene Haar gegeben, mehrere Stunden drauf gelassen, dann mit viel ! Shampoo ausgewaschen.

Die Haare waren weich wie noch nie und superglänzend!

Dienstag, 20. September 2016

Aus dem Idiots Guide: Nervige Langhaars

Dies ist ein rüberkopierter Post aus dem alten und toten Blog.
Vom 22.04.2011.

Ich habs mal hierhin kopiert, damit ichs nicht immer suchen muss:

Nervige Langhaars
1. NK-Hooligans. Diejenigen Damen, selten Herren, die einen bei der positiven Erwähnung von KK (sili- und erdölhaltiges) schriftlich lynchen. Ich rede jetzt nicht von berechtigten Einwänden (Build-up) oder einer Aussage wie „Tante Inges Ei-Shampoo/Omma Tamaras Tundra-Tonikum/Whatever ist nicht bio, schau mal genau auf die INCIS“, sondern eher von „POMADE? DIE HAT DER HAARPFLEGETEUFEL ERFUNDEN *geifer*!!!!1111“
2. Die Sissis. Die Sissis brauchen enorm viel Zeit und oft auch Geld für ihre Haarpflege, und sie würden für 2 cm mehr Umfang oder 5 cm mehr Länge ihre Seele verkaufen, wenn diese denn einer haben wollte. Hierzu zähle ich die Kandidaten, die sich zweimal die Woche eine ausgeklügelte Kur aufs Haupt klatschen und sich dabie auf ihre Haarpracht konzentrieren, eher den Freund vergraulen als ohne Nachthäubchen zu schlafen und auf Konzerten härterer musikalischer Gangarten nicht headbangen (verzweifelte Hilferufe jedes Jahr kurz vor „Rock am Ring“ im L H N ) oder pogen (seltener), weil: die Haare könnten ja verknoten… (Wer sich darüber Sorgen macht, geht zu den falschen Konzerten. Punktum.)
3. Die Inkosequenten. Die Herrschaften (Damschaften gibt es ja nicht ), die lauthals „Zurück zur Natur!“ verkünden, sich deshalb die PHF gefärbte Rübe scheren lassen („Ich lass jetzt meine Naturhaarfarbe durchkommen, die is voll schön!“), nur um sich nach einem halben Jahr Rumgeeiere eine auberginefarbene Coloration auf selbige schmieren zu lassen. Einmal einknicken – okay. Aber wenn sich dieses Spielchen ständig wiederholt, wird’s lächerlich.
4. Die Schleimer. Geben grundsätzlich immer den Forenoberen Recht, egal wobei. Kommentieren abgefressene Enden mit blumigen Euphemismen und einfache Zöpfe mit „Wundervoll! Super!! Unglaublich!!!“ Häufig in amerikanischen Foren anzutreffen. A-MA-ZING!!!!!!!!
5. Die Berserker. Garstige, ungehobelte Grobiane, die schreckliche Dinge mit ihren Haaren tun - mit offenen Haaren schlafen, mit 1 €-Plastikskelettbürste durchreißen (von oben angesetzt natürlich), chemisch färben, nur alle Jubeljahre mal nachschneiden, pöööse Produkte benutzen... der Gegenentwurf zu den Sissis also. Berserker haben oft recht gesundes, nahezu unkaputtbares Haar, und verstehen oft nicht, dass anderen Langhaars eben empfindlicheres Haar haben; mit Einwürfen wie "Wieso so ein Palaver, sind NUR Haare, die können das ab!" machen sich diese Langhaars keine Freunde.
6. Die Angeber. Eine seltsame Spezies, oft als Mischung mit NK-Hooligan oder Sissi auftretend. Diese Art Nervlanghaar zeichnet sich durch enormes Aggressionspotenzial sowie durch ihr exzentrisches Balzgehabe aus. Das Haarkleid dieser Spezies ist meist recht hübsch anzusehen, jedoch wird das blosse Betrachten des Haarkleides als Drohgebärde angesehen, woraufhin der Angeber den vermeintlichen Angreifer durch arroganten Blick, wildes Haareschlenkern und -streicheln zu erschüttern sucht.
Kurioserweise ähnelt das Balzgehabe der Angeber diesem Kampfverhalten sehr.

Aus dem Idiots Guide: Der große XL-Haarnadel-Test

Dies ist ein rüberkopierter Post aus dem alten und toten Blog.
Vom 22.03.2011.

Fotos muss ich leider nachliefern, die Batterien in der Kamera sind leer.. :-/

Im Test sind:
- Freda Haarpfeile
- Bunhead 3"
- große Haarnadeln von Solida

Getestet wird auf:
- Stabilität
- Halt
- Preis

Die Fredas und Solidas muss ich noch gernau ausmessen, ich glaube aber, die Fredas sind um die 9 cm lang.

So, ich fang mal mit den Fredas an, denn die hab ich schon am längsten.
Meines Wissens nach nicht mehr, oder zumindest nicht mehr unter diesem Namen, im Handel - leider. Ich habe meine als ganzes Kartönchen für schlappe 5 € auf dem Trödel erstanden. Solltet ihr die Fredas finden, schlagt zu! Die Dinger sind nur mit roher Gewalt zu verbiegen und halten 1a. Fredas sind auch brauchbar breit und lang (etwa 9 cm)- ich brauche für die meisten Dutts nur eine bis zwei und hab bislang noch keine verbogen. Die Beinchen sind unten etwas zugespitzt und gehen gut ins Haar.
Schulnote: 1

Bunheads 3": Sind an und für sich den Fredas sehr ähnlich, aber leicht kürzer (gibt die Bunheads aber glaube ich auch länger), haben im Gegensatz zu den Fredas (im Urzustand) aber leicht gegrätschte Beinchen. Das ist eine prima Sache, denn es verankert Frisen gradezu. Breite ist ähnlich wie bei den Fredas, uch die Stabilität (unkaputtbar ;-)) scheint mir ähnlich. Die Beinchen sind unten leicht zugespitzt, man kriegt sie also gut in die Frisur. Hab sie noch nicht lange im Gebrauch, liebe sie aber jetzt schon.
Einziges Manko: als Import relativ unbillig - teuer mag ich nicht schreiben, weil die Dinger nicht verschleißen und man stets nur wenige braucht. Also, scheut nicht den Anschaffungspreis, die Dinger sind spitze!
Schulnote: ebenfalls ne verdiente 1.

Solida Haarnadeln: die billigsten im Sample - aber ernsthaft, die 1,50 oder 1,80 € (Ihr Platz) kann man sich sparen, lieber ein paar Ocken mehr drauflegen und sich Bunheads kaufen :-P. Die Teile sind sehr schmal und halten kaum mehr als höchstens ein Akzentzöpfchen, obendrein verbiegen sie sehr schnell. Zum Basteln für Schmucknadeln oder Haarblumen reicht es, aber sonst? Meine sind sehr wenig benutzt (weil ich sie HASSE), haben aber trotzdem schon Lackschäden (vermutlich vom Biegen), wie meine Fredas sie nach jahrelangem Berserker-Gebrauch noch nicht haben. Obendrein sind sie nicht zugespitzt, so dass man sich die Mistdinger ins Haar knüppeln muss. Über Haarschäden möchten wir an dieser Stelle gar nicht ernsthaft nachdenken...
Schulnote: setzen, 6!

Scroos hatte ich nicht im Sample.

(Nachtrag: mir ist noch aufgefallen, dass die Solidas unten stumpf sind. Habe dies im Test vermerkt.)

Sonntag, 18. September 2016

Aus dem Idiots Guide: Bye, bye, du blödes Shampoo... (Alterra) ["Rezept" für Betainshampoo]

Dies ist ein rüberkopierter Post aus dem alten und toten Blog.
Vom 08.03.2011.

...nachdem mein ehemaliges Lieblingsshampoo sich im Alltag als ungeeignet wegen zuviel Glycerin und daraus resultierenden superekligen Klebehaaren erwiesen hat: back to basics, ich wasch wieder mit Betain. Selber schuld, ihr Rossmänner! *ätsch*

Werde demnächst auch mal wieder Foddos machen.
Damit der Post auch irgendeinen praktischen Nutzen für meine treue Leserschaft hat:

Betainshampoo Grundrezept:
1 Spritzer Betain (=soviel, wie ihr an Spüli zum Geschirrspülen nehmen würdet),
200 ml warmes Wasser/Tee.

In einer ollen Duschgel- oder Shampooflasche mischen/verschütteln (...yo ho ho, und ne Buddel mit Shampoo...) und den Haaransatz damit einschäumen.
Bei Bedarf wiederholen, sonst den Shampoorest beim Duschen verbrauchen.
Kann natürlich auch mit ein bisschen ätherischem Öl (Lavendel, Rosmarin, etc.) oder nem Schuss Bier (nicht für Yaks)gepimpt werden.

Einn gutes Mischungsverhältnis ist auch Betain/Wasser 1:10 für stark verschmutztes Haar - 2 Spüli-Spritzer Betain reichen für ein Schaumbad, ihr solltet den Schopf also durchaus damit sauber kriegen!

Aus dem Idiots Guide: Flechttipps

Dies ist ein rüberkopierter Post aus dem alten und toten Blog.
Vom 06.08.2010

1. Sollte die werte Leserin (den Leser schließe ich in diesem Punkt ausnahmsweise aus, Männerzeitschriften behandeln solche Themen eher selten ;-)) frauenzeitschriftgeschädigt sein:
NEIN, meine Gute, du brauchst kein aus den USA importiertes Stylingfluid für 56,99 €, nicht das Haarspray, das auch Shakira benutzt und schon mal gar nicht limitierete Designerzopfgummis von Chanel für 155,95 €. Wenn du MÖCHTEST, kauf dir den ganzen Kram, aber nötig ist es nicht. :-)
Was Herr und Frau Langhaar zum Flechten auch aufwändiger Frisuren brauchen, ist recht übersichtlich: ein Stielkamm, Clipse oder Krebschen zum Abteilen, verschiedene große und kleine Haargummis, Haarnadeln und/oder Scroos. Kauft gutes Zeug, so teuer ist das nicht, und mit dem billigen Driet ärgert man sich nur.
2. Bleibt realistisch - wer bislang schon mit dem normalen Zopf seine liebe Not hatte, wird nicht nach der Lektüre eines Buches oder einer Webseite aufwändigst in alle Richtungen mit 80 Strängen geflochtene Frisuren meistern. Arbeitet euch langsam vor - erst die einfachen Zöpfe wie den englischen/dreisträngigen Zopf und den Keulenzopf, dann Kordeln... usw. Und: auch der geschickteste Flechter wird aus schulterlangen i-Haaren ohne Zuhilfenahme von Kunsthaar keinen armdicken megalangen Monsterzopf machen. Bei "kurzen", gestuften und/oder sehr dicken Haaren ist es oft leichter, zwei oder mehr Zöpfe zu machen. Ärgert euch nicht über euer vermeintlich blödes Haar, sondern versucht damit zu arbeiten - in kurzen Haaren sehen z. B. Classics oder ein French tuck sehr gut aus.
3. Sucht euch eine Anleitung, die IHR versteht - es bringt nichts, an einer für euch persönlich unverständlichen oder mangelhaften Anleitung zu knabbern... es sind zig Anleitungen online, ich hänge unten an diesen Post auch einige Seiten mit bebilderten Anleitungen an. :ja:
Ich erinnere mich z. B. noch mit Schrecken an eine Crown braid-Anleitung, die ich vor Jahren aus so einer Fachpublikation für die trendbewusste Tussi ausgerissen hatte... ich bin daraus bis heute noch nicht schlau geworden, und ich kann Crown braids flechten ...
Lest euch die Anleitung in Ruhe durch, und zwar mehrmals. Schaut auch ruhig mal bei YouTube vorbei. Kann nicht schaden.
4. Startet Erstversuche nicht in frisch gewaschenen Haaren. Ehrlich, tut das nicht - es ist friemlig, die Haare rutschen, nichts hält... lieber kurz vor der nächsten Haarwäsche üben, durch das Rumgewurschtel am Kopf hauen die Talgdrüsen eh noch ordentlich Sebum raus. Mit etwas Übung wirds besser, dann lässt es sich auch in sauberem Haar flechten, aber erstmal ist Fetthaar griffiger.
5. Lernt neue Flechtweisen oder -techniken auf eure Art - es gibt verschiedene Lerntypen, manche müssen alles live und in Farbe gezeigt bekommen und dazu Fragen stellen dürfen, andere lernen quasi auf Zuruf... das ist nichts Ehrenrühriges, und wer z. B. das französische Flechten komplett verstanden hat, wird sich auch mit dem Lace braid und dem Holländerzopf nicht mehr allzu schwer tun. Und wer das kann, kann sich ruhig mal gedanklich auf die Schulter klopfen - denn jetzt beherrscht ihr die wichtigsten Grundflechtarten und könnt bereits ne ganze Menge Frisuren mit euren crazy Flecht-Skillz XD machen.


*wird noch ergänzt*

Samstag, 17. September 2016

Aus dem Idiots Guide: Wal, da bläst er...

Dies ist ein rüberkopierter Post aus dem alten und toten Blog.
Vom 04.07.2010.

Darf man eigentlich keinem erzählen, aber: diese Woche hab ich mich selbst harpuniert.
Im Nacken.
Mit meiner Ex-Lieblingsforke (sie ist nicht deshalb meine Ex-Lieblingsforke, sondern schlicht, weil sie zu kurz geworden ist).

Wie kann sowas passieren?
Nun, kurz gesagt: eine verhängnisvolle Kombination aus Idiotie, Eitelkeit und allgemeiner Dämlichkeit machte diesen peinlichen unfall möglich.
Ich fummelte mir meinen ersten erkennbaren Kelten ans Hirn (und hab NATÜRLICH kein Foto gemacht - ihr dürft mich jetzt hauen), und fixierte den Bombastknoten mit senkrecht gesteckter Forke, weil: das macht nen schlanken Fuß, äh, Hals.
Und dann bückte ich mich, um etwas aus einem unteren Regalfach zu nehmen. Dummerweise blieb ich mit der Forke am Regalbrett hängen, so dass diese umkippte, und leider war da mein Genick *aua*.
Selbstverständlich passiert mir sowas nie, wenn ich alleine bin... die Kollegin, die mir das Pflaster ins Genick geklebt hat, hat nach dem ersten Schrecken ordentlich gelacht, ebenso meine fiese Familie, die wissen wollte, warum ich ein Pflaster am Hals habe... es fielen Bemerkungen von "Darwin awards", BILD-Schlagzeilen und RTL Explosiv. na, immerhin die hatten Spaß...
Das aller-, allerpeinlichste aber ist: ich hab jetzt zwei kleine Schorfflecken im Genick, die aussehen, als hätte mich ein Pygmäen-Vampir angelutscht... :-/